Nachricht Westen, 31. August 2017

Andre Schröder spricht Richtspruch vor zahlreichen Gästen

Freude über den Fortschritt der Bauarbeiten

Am elften Juni gab es den ersten Spatenstich für das neue Gemeindehaus der St. Annen-Kirchengemeinde Westen. Am 29. Juni wurde die Bodenplatte gegossen. Vorgestern fand jetzt nach nur zwei Monaten Bauzeit das Richtfest statt. Das erfolgte  in Beisein von Superintendentin Elke Schölper, Pastorin Corinna Schäfer, dem Kirchenvorstand, Vertretern des Kirchenkreisamtes  und der beteiligten Baufirmen. „Somit liegen wir, trotz vierwöchigen Verzugs des Baubeginns aus verschiedenen Gründen,  gut im Zeitplan“, so Gerd Osthoff vom Bauausschuss der Kirchengemeinde. Er davon ausgeht, dass, wenn es keine besonderen Probleme gibt,  die Baumaßnahme in den nächsten drei  Monaten abgeschlossen werden können. Natürlich mit Ausnahme der Außenanlagen. Der Einzug könnte dann im Dezember  erfolgen. Darüber freut sich auch Pastorin Corinna Schäfer und Anke Prigge vom Kirchenvorstand. Andre Schröder, Chef der Zimmerei Schröder, sprach dann den Richtspruch. „Man wird sich hier finden zu ernsthaften Dingen, doch wird man auch lachen, beten und singen; es wird ein getreues Abbild hier geben, vom Geist der Gemeinschaft und ihrem Leben, kurzum dies Haus wird der Gemein´ in Zukunft lebendiger Mittelpunkt sein“, so unter anderem seine Worte. „Wir haben zehn Jahre geredet, deshalb will nicht viel sagen “, so die Kirchvorstandsvorsitzende Anke Prigge,  woran sie sich auch hielt. „Wir sind froh, dass wir an diesem Punkt sind“, so Prigge, die an die zahlreichen Besprechungen und  Planungen erinnerte. „Das, was wir hier jetzt sehen, ist dabei heraus gekommen“ so Prigge  abschließend. „Es ist ein Geschenk eine neue Stelle anzutreten, wo bald ein neues Gemeindehaus steht“, so Pastorin Corinna Schäfer, die feststellte, dass sie nur ahnen könne, was hier geleistet wurde.  „Jetzt freue ich mich, das Haus mit Leben zu füllen, so Corinna Schäfer, die sich ebenso wie Anke Prigge  beim Bauausschuss, dem Kirchenvorstand, den Handwerken und allen die zum Gelingen beigetragen haben, herzlich bedankte. Im Anschluss an den offiziellen Teil nutzten die geladenen Gäste  die Gelegenheit zu einem Rundgang durch den Rohbau, um sich über die Räumlichkeiten zu informieren und sich bei Suppe und Getränken auszutauschen.

Dirk Kattwinkel